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		<title>ADEXA - Die Apothekengewerkschaft</title>
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			<title>ADEXA - Die Apothekengewerkschaft</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 18:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die ADEXA-Tarifkommission (Folge 2): PKA haben mehr verdient</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/die-adexa-tarifkommission-folge-2-pka-haben-mehr-verdient/</link>
			<description>Die Bremer Landesvorsitzende Ulla Odendahl vertritt in der Tarifkommission ebenso wie ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Bremer Landesvorsitzende Ulla Odendahl vertritt in der Tarifkommission ebenso wie ihre Hamburger Kollegin Gisa Haeger die tariflichen Interessen des nichtpharmazeutischen Apothekenpersonals. Als Leiterin der Fachgruppe PKA engagiert sie sich besonders für die Zukunftsaussichten des Berufsnachwuchses – u. a. für die neue Ausbildungsordnung und deren Umsetzung.</b>
Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte haben eine wichtige und unverzichtbare Schaltfunktion im Apothekenteam, aber auch nach außen zu Kunden und Großhandel, davon ist die Bremer PKA aus eigener Erfahrung und durch den Kontakt mit Kolleginnen überzeugt. Besonders am Herzen liegen ihr seit langer Zeit die Belange des Berufsnachwuchses. Das beweist sie durch ihre Arbeit im Berufsbildungs- und Prüfungsausschuss der Apothekerkammer Bremen, aber auch durch die Zeit und Energie, die sie für deren künftige Ausbildungsordnung aufgebracht hat (siehe auch DAZ 16 vom 19.4.2012, S. 96). Und <i>last but not least</i>, indem sie in der Tarifkommission – neben den Apothekenangestellten insgesamt – mit besonderem Schwerpunkt die PKA und PKA-Auszubildenden vertritt.
<b>Alle Fachgruppen repräsentiert</b>
Unter den acht ehrenamtlichen Mitgliedern der ADEXA-Tarifkommission sind zwei PKA, zwei PTA, eine Pharmazieingenieurin und drei Approbierte. Damit sind alle vier ADEXA-Fachgruppen und die häufigsten Berufsgruppen in diesem zentralen gewerkschaftlichen Gremium vertreten. Denn Tarifarbeit bedeutet auch einen Interessenausgleich zwischen den unterschiedlichen Berufen ebenso wie zwischen Berufsnachwuchs und Mitarbeitern mit langjähriger Berufserfahrung.
<i>Dr. Sigrid Joachimsthaler</i>

<b>Kommentar: </b><b>„Berufsgruppen spielen eine Rolle“</b>
ADEXA fordert eine deutliche Erhöhung der Ausbildungsvergütungen in den drei Lehrjahren mit dem Ziel, guten Nachwuchs zu fördern.
Wenn, wie im Fall der PKA gerade aktuell, eine Ausbildung neu geordnet wird, steht bei den Tarifverhandlungen die Vergütung dieser Berufsgruppe mit im Vordergrund. Schließlich passierte eine Novellierung aus triftigen Gründen: Einerseits will man den Nachwuchs durch eine interessante Ausbildung gewinnen, qualifizieren und behalten, andererseits dient eine Modernisierung des Berufs den Chefs zum gezielten Einsatz in ihrem Apothekenbetrieb. Attraktiv für Ausbildungssuchende wird der PKA-Beruf letztendlich aber auch durch eine angepasste Ausbildungsvergütung. Diese Forderung wird Bestandteil der kommenden Tarifverhandlungen sein.
<i>Ulla Odendahl<br />ADEXA-Tarifkommission</i>

<b>Kontakt</b>
Ulla Odendahl<br />Tel.: 0 4 21 / 2 29 32 29<br />Fax 04 21 / 2 29 41 11<br />u.odendahl@adexa-online.de 
Wer Ulla Odendahl persönlich kennenlernen möchte, kann dies auf einem der Bremer Stammtische für alle ADEXA-Mitglieder und interessierte Noch-nicht-Mitglieder machen, die regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat stattfinden. Weitere Infos <link http://www.adexa-online.de/nc/regional/bremen/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">online</link>. ]]></content:encoded>
			<category>PKA</category>
			<category>Tarife</category>
			<category>Bremen </category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Veranstaltung in Marburg: Rechte, Pflichten und Absicherung im PJ</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/info-veranstaltung-in-marburg-rechte-pflichten-und-absicherung-im-pj/</link>
			<description>Trotz eines langen Uni-Tages machten sich Ende April rund 200 Studierende der Philipps-Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Trotz eines langen Uni-Tages machten sich Ende April rund 200 Studierende der Philipps-Universität auf, um wichtige Informationen zum Praktischen Jahr und zum Start ins Berufsleben zu bekommen. Direkt nach dem letzten Seminar, das eigens für diese Veranstaltung um 15 Minuten verkürzt wurde, ging es in den großen Hörsaal zur Infoveranstaltung von ADEXA und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank). </b>
Als kleine Stärkung gab es zum Einstieg ein Brötchen-Büffet, dann wurden praktische Informationen gereicht. 
ADEXA-Rechtsanwältin Minou Hansen informierte die Studierenden darüber, welche arbeits- und tarifrechtlichen Vorgaben im Praktischen Jahr gelten und welche Rechte und Pflichten die Pharmazeuten im Praktikum (PhiP) in dieser Zeit haben. Für einen guten Start in das Berufsleben wurden Infos zu den Gehältern, zum Arbeitsvertrag und zum Vorstellungsgespräch präsentiert. 
Daran knüpfte der Vortrag von Kommunikationsexpertin Martina Simon unmittelbar an, denn die wenigsten Studierenden sind geübt im Bewerben und im Vorstellungsgespräch. Hier gab es hilfreiche Tipps für die optimale Aufbereitung der Bewerbungsunterlagen, eine gute Vorbereitung des Bewerbungsgesprächs und zur kompetenten Gesprächsführung. 
<b>Versorgungswerk – was heißt das?</b>
Anschließend versorgte Stefanie Wissmer von der apoBank in Gießen die Zuhörer mit den genauso wichtigen Informationen zur finanziellen Absicherung. Welche Versicherungen sind sinnvoll? Wie sieht es mit dem Versorgungswerk aus? Hier konnte Wissmer zahlreiche Fragen klären und die Zuhörer dann gut versorgt in den wohlverdienten Feierabend entlassen.
Die Veranstaltung endete nach gut anderthalb Stunden, nachdem noch einige Einzelfragen aus dem Publikum diskutiert wurden. Für die Teilnehmer konnten alle Aspekte, die erfahrungsgemäß bei Pharmazeuten im Praktikum oder als Berufsanfänger auftreten, umfassend geklärt werden. 
ADEXA und die apoBank drücken die Daumen, dass alle ihr Studium erfolgreich abschließen, um dann gut informiert und motiviert ins Berufsleben zu starten. Besonderen Dank an Ksenia Seitenzahl und Justus Garve, die die Einladungen und die Organisation vor Ort übernommen und sich engagiert für die Veranstaltung eingesetzt haben.
<i>Minou Hansen</i>

<b>Unser Angebot für Pharmaziestudierende im 7. und 8. Semester</b>
Wir würden uns freuen, wenn weitere Fachschaften das Angebot dieser kostenlosen Veranstaltung in Anspruch nehmen würden. Die Idee, die dahinter steht: Vielen Studenten bleibt nach acht sehr arbeitsintensiven und wissenschaftlich anspruchsvollen Semestern mit straffem Stundenplan kaum Zeit, sich um Themen wie Krankenversicherung oder Arbeitsvertrag zu kümmern – und sie starten daher teilweise etwas unvorbereitet in ihr Praktisches Jahr. Geht es dann los, ist es entweder schon zu spät, weil zum Beispiel die Ausbildungsverträge schon unterschrieben sind, oder die langen Arbeitstage in der Apotheke lassen keine Zeit, sich in der gebotenen Ruhe zum Beispiel mit der Frage Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit zu beschäftigen. 
Deshalb haben ADEXA und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) ein Informationspaket geschnürt, das genau auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe zugeschnitten ist. Weitere Infos hierzu direkt bei ADEXA oder auch über den BPhD.
<b>Kontakt </b>
Minou Hansen<br />Rechtsanwältin bei ADEXA<br />Tel./Fax: 0 40 / 80 03 08 85<br /><link m.hansen@adexa-online.de>m.hansen@adexa-online.de</link> 
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			<category>Startseite / Newsübersicht</category>
			<category>Apotheker</category>
			<category>PhiP</category>
			<category>Schulen-Unis</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Messen-Veranstaltungen </category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die ADEXA-Tarifkommission: „Wir kennen die Belastungen“</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/die-adexa-tarifkommission-folge-1-wir-kennen-die-belastungen/</link>
			<description>Arbeitsverdichtung, Stress mit den Rabattverträgen, schwierige Kunden und von der Politik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Arbeitsverdichtung, Stress mit den Rabattverträgen, schwierige Kunden und von der Politik frustrierte Chefs: Die ehrenamtlichen Mitglieder der ADEXA-Tarifkommission kennen die Arbeitsbedingungen in den Apotheken aus eigener Erfahrung und vom Austausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen. Welche Personen bilden eigentlich dieses zentrale Organ der Apothekengewerkschaft? </b>
„Ohne eine tarifschließende Gewerkschaft gäbe es keine Mindeststandards für die Gehälter und Arbeitsbedingungen in unserer Branche“, sagt Tanja Kratt, die als Zweite Vorsitzende von ADEXA satzungsgemäß die Tarifkommission leitet. „Jede angestellte Apothekerin und jede PI, jede einzelne PTA und PKA müsste alle Details der Arbeitsbedingungen selbst aushandeln – angefangen von der Wochenarbeitszeit und dem Erholungs- und Bildungsurlaub über Sonderzahlung, Bedingungen eines Jahresarbeitszeitkontos bis zu Überstunden- und Notdienstregelungen sowie Kündigungsfristen. Das und vieles andere mehr sowohl rechtssicher als auch ausgewogen für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber zu verhandeln, ist Aufgabe der Tarifvertragsparteien. Und da die gesetzlichen Regelungen nur Rahmenbedingungen für alle Branchen darstellen können, sind Tarifverträge seit langer Zeit die bessere und im Grundgesetz verankerte Lösung.“ 
<b>Nach oben offen</b>
Die ADEXA-Tarifkommission sorgt mit den Gehalts- und Rahmentarifverträgen für eine Grundstruktur für alle Berufsgruppen und Auszubildenden, an der sich Arbeitnehmer wie Arbeitgeber orientieren können und von denen nicht zu Ungunsten tarifgebundener Mitarbeiter abgewichen werden darf. Günstigere Bedingungen, z. B. einen höheren Urlaubsanspruch oder die komplette Erstattung von Fahrtkosten kann natürlich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter individuell für sich aushandeln! 
<b>Alle Berufsgruppen vertreten</b>
Bei ADEXA besteht die Tarifkommission sowohl aus haupt- als auch aus ehrenamtlichen Mitgliedern: den beiden Vorsitzenden Barbara Neusetzer und Tanja Kratt sowie acht vom ADEXA-Beirat gewählten ehrenamtlich Aktiven, die alle Berufsgruppen repräsentieren und aus sieben verschiedenen Kammerbezirken stammen. Damit sind neben dem Tarifbereich des Apothekerverbands Deutscher Apotheken (ADA), sprich Bundesgebiet ohne Nordrhein und Sachsen, und dem der Tarifgemeinschaft der Apothekenleiter (TGL) Nordrhein auch sächsische Mitarbeiter vertreten, denen seit 15 Jahren von den Arbeitgebern Sachsens Tarifverträge verweigert werden. Die juristische Dimension der Tarifarbeit betreut ADEXA-Rechtsanwältin Iris Borrmann.
Aktuell laufen Tarifverhandlungen für Nordrhein. „Dabei sind uns besonders auch die Ausbildungsvergütungen wichtig, weil der Berufsnachwuchs seine Lebenshaltungskosten während der Ausbildung bewältigen muss. Aber selbstverständlich wird gleichzeitig über eine adäquate Erhöhung der Gehälter von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verhandelt.&nbsp; 
<i>Dr. Sigrid Joachimsthaler</i>
Mehr zu den einzelnen Mitgliedern der Tarifkommission lesen Sie in unserer Serie in loser Folge.
<b>Die ADEXA-Tarifkommission</b>
<ul><li>Tanja Kratt: Zweite Vorsitzende, Leitung Tarifkommission</li><li>Barbara Neusetzer: Erste Vorsitzende</li><li>Birgit Engelmann (Pharmazieingenieurin), Sachsen</li><li>Gisa Haeger (PKA), Hamburg</li><li>Necdet Kalipcioglu (Apotheker), Hessen</li><li>Ute Landmann (Apothekerin), Rheinland-Pfalz</li><li>Kathrin Niekrenz (Apothekerin), Schleswig-Holstein</li><li><link http://www.adexa-online.de/berufe/pka/artikel/die-adexa-tarifkommission-folge-2-pka-haben-mehr-verdient/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Ulla Odendahl (PKA), Bremen</link></li><li>Dorit Vogt (PTA), Schleswig-Holstein</li><li>Stefanie Walkowiak (PTA), Nordrhein</li><li>Iris Borrmann (Rechtsanwältin), beratende Funktion</li></ul>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"></table>]]></content:encoded>
			<category>Startseite / Newsübersicht</category>
			<category>Tarife</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Personalplanung in der Apotheke: Jobs für Alt und Jung</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/personalplanung-in-der-apotheke-jobs-fuer-alt-und-jung/</link>
			<description>Apotheken müssen auch in Zukunft leistungsfähig bleiben. Deshalb fordert ADEXA eine sinnvolle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Apotheken müssen auch in Zukunft leistungsfähig bleiben. Deshalb fordert ADEXA eine sinnvolle Personalplanung: Ältere Kolleginnen und Kollegen bringen viel Kompetenz ein, parallel dazu müssen weiterhin Fachkräfte aller Berufsgruppen ausgebildet werden.</b>
Mit der Novelle zur Apothekenbetriebsordnung wird der Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiges Thema: „Zur Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Betriebs der Apotheke muss das notwendige Personal, insbesondere auch das pharmazeutische Personal, in ausreichender Anzahl vorhanden sein“, heißt es in § 3. Eine Forderung von ADEXA, die bald in geltendem Recht zu finden sein wird. Doch woher nehmen und nicht stehlen – denn vor allem ApothekerInnen und PTA werden langsam zur Mangelware. Mittlerweile ist es an der Zeit, sich über Altersstrukturen den Kopf zu zerbrechen.
<b>Betriebe nicht vorbereitet</b>
Wie ein Forscherteam aus Göttingen und Kassel jetzt herausgefunden hat, stellen sich Deutschlands Arbeitgeber branchenübergreifend kaum auf den demographischen Wandel ein. Zwar monieren Personaler jeden Verlust von Wissen durch den Vorruhestand, wirksame Strategien dagegen entwickeln sie aber nur selten. Und so sind etwa Angebote zum betrieblichen Gesundheitsmanagement rar. Auch passen viele der befragten Firmen ihre Leistungsvorgaben nicht an oder stellen keine speziell ausgestatteten Arbeitsplätze zur Verfügung. Und flexible Arbeitszeiten beziehungsweise Weiterbildungsangebote sind eher die Ausnahme denn die Regel.
<b>Suche nach Ursachen</b>
Generell sehen die Autoren der Studie mögliche Gründe in der Wirtschaftskrise: Ab 2007 hatten viele Betriebe andere Sorgen, als sich um die Altersstruktur ihrer Belegschaft zu kümmern – und so wurde das Problem erst einmal auf die lange Bank geschoben. Während dieser Zeit galt zudem ein „unblutiger“ Personalabbau durch vorgezogenen Ruhestand im Vergleich zu Kündigungen als gesellschaftlich akzeptierte Maßnahme. Auch fehlen der Industrie kurzfristige, monetäre Anreize, um Geld in die Personalentwicklung zu investieren. Das ist aber nur eine Seite der Wahrheit. 
<b>Zukunftschancen durch Ausbildung</b>
Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, müssen Firmen ebenfalls in die Ausbildung investieren. Das trifft auf öffentliche Apotheken genauso zu – für alle Berufsgruppen. Wer heute keine PKA, PTA oder ApothekerInnen findet, hat selbst seinen Beitrag zu leisten, etwa durch Praktikumsplätze oder die Einstellung von PKA-Azubi. Stimmt die Altersstruktur, können erfahrene sowie junge Kolleginnen und Kollegen voneinander lernen, zum Wohl des Betriebs.
<i>Michael van den Heuvel </i>
<b>Weitere Informationen:</b>
Knut Tullis et al.: „Perspektiven alter(n)sgerechter Betriebs- und Tarifpolitik, in: WSI-Mitteilungen, Heft 2/2012. 
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			<category>Startseite / Newsübersicht</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADEXA zum Insolvenzfall der Hirsch-Apotheke und Apotheke Lloydpassage in Bremen: „Gewerkschaftsmitglieder haben Anspruch auf Rechtsberatung“</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/adexa-zum-insolvenzfall-der-hirsch-apotheke-und-apotheke-lloydpassage-in-bremen-gewerkschaftsmit/</link>
			<description>Von dem Insolvenzantrag der Bremer Suwelack-Gruppe am 2. Mai sind laut Bremer Nachrichten rund 220...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von dem Insolvenzantrag der Bremer Suwelack-Gruppe am 2. Mai sind laut Bremer Nachrichten rund 220 Beschäftigte betroffen. Dazu gehören auch ADEXA-Mitglieder, die in der Hirsch-Apotheke bzw. der Apotheke Lloydpassage angestellt sind. Bereits am selben Tag fand deshalb eine Informationsveranstaltung für die Apothekenmitarbeiter mit der ADEXA-Juristin Iris Bormann sowie der Bremer Landesvorsitzenden <link 52 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Ulla Odendahl</link> statt. 
Borrmann: „ADEXA-Mitglieder haben Anspruch auf kostenlose <link 66 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Rechtsberatung</link> – und zwar vom Tag ihres <link 138 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Eintritts</link> an. Informationen zum Thema Insolvenz finden sich außerdem auf der ADEXA-Website im passwortgeschützten <link 37 _blank internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mitgliederbereich</link>.“ 
Zur Unternehmensgruppe des am 19. Februar verstorbenen Apothekers Christian Suwelack gehören neben den beiden Apotheken u. a. die Firma Medilog, die Ärzte, Krankenhäuser und Tierkliniken beliefert, sowie die Firma SHW-Infusionstechnik.]]></content:encoded>
			<category>Startseite / Newsübersicht</category>
			<category>Bremen </category>
			<category>Recht</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung der ADEXA-Gehaltsumfrage 2012: Lohndumping in Sachsens Apotheken</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/auswertung-der-adexa-gehaltsumfrage-2012-lohndumping-in-sachsens-apotheken/</link>
			<description>Zwei von drei Apothekenangestellten in Sachsen werden unterhalb des bundesweiten Gehaltstarifes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zwei von drei Apothekenangestellten in Sachsen werden unterhalb des bundesweiten Gehaltstarifes bezahlt. Das ergab die aktuelle Gehaltsumfrage von ADEXA, an der sich insgesamt rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt haben. Wer aber wie die Arbeitgeber in Sachsen bei den Gehaltserhöhungen nicht Schritt hält, kann gegenüber der Politik nicht mit „Kosten von heute“ argumentieren, wie sie bei der Forderung nach einem erhöhten Fixhonorar gern angeführt werden.</b>
Immerhin 8,5 Prozent der befragten Angestellten in Sachsen arbeiten für ein Monatsgehalt, das mehr als ein Fünftel unter dem Bundestarif liegt; im Extremfall bis zu 40 Prozent. Dazu zwei Beispiele: So muss eine Vollzeit-PTA mit 1300,- Euro brutto auskommen (-33 Prozent). Und eine Apothekerin erhält jeden Monat 664,- Euro weniger als die tariflich bezahlten Kolleginnen in anderen Kammerbezirken (-24 Prozent). Beide Kolleginnen bekommen auch die tarifliche Sonderzahlung in Höhe eines Monatsgehaltes nicht ausgezahlt*. Dies gilt insgesamt für 32 Prozent der Teilnehmer der Umfrage aus Sachsen.
Jede/r dritte sächsische Mitarbeiter/in bekommt monatlich bis zu 10 Prozent weniger als tariflich von ADEXA und ADA für die übrigen Kammerbezirke vereinbart ist (Ausnahme Nordrhein). Bei rund einem Fünftel beträgt das Minus zwischen 11 und 20 Prozent. Insgesamt sind 63 Prozent der Angestellten in Sachsen schlechter gestellt als der bundesweite tarifliche Mindeststandard.
Die ADEXA-Tarifkommission sieht den Sächsischen Arbeitgeberverband deshalb in der Pflicht, durch eine Rückkehr zum Flächentarifvertrag diese massive Form des Lohndumpings zu beenden. 
<i>Dr. Sigrid Joachimsthaler</i>
<i>*Dies ist in der prozentualen Berechnung noch nicht berücksichtigt. </i>
<img src="uploads/RTEmagicC_sachsen-grafik.jpg.jpg" width="490" height="398" alt="" />
<b>Kommentar: Glaubwürdigkeit in Gefahr </b>
Die Ergebnisse der ADEXA-Umfrage für den Bereich Sachsen sind beschämend für die Arbeitgeber und demotivierend für die Mitarbeiter. Der Sächsische Arbeitgeberverband begibt sich damit aber auch in eine riskante Verhandlungsposition gegenüber der Politik. Denn das sind mit Sicherheit nicht die von der ABDA angeführten „Kosten von heute“, sondern Personalkosten von vorvorgestern. Damit sinkt die Glaubwürdigkeit der Apothekeninhaber – und das können sich die Standesvertreter wirklich nicht leisten. 
Wenn der SAV die tariflichen Standards nicht schon vor 15 Jahren über Bord geworfen hätte, lägen jetzt handfeste Zahlen vor, die die Regierung nicht vom Tisch wischen könnte. Doch der SAV hat die Belastungen durch untertarifliche Gehälter seiner Mitarbeiter kompensiert und sollte jetzt lieber keine Krokodilstränen vergießen. 
Natürlich müssen die Honorare – bundesweit – steigen, keine Frage. Aber die Angestellten haben nicht mehr den langen Atem, noch auf politische Entscheidungen zu warten!
<i>Tanja Kratt<br />ADEXA, Zweite Vorsitzende<br />Leiterin der ADEXA-Tarifkommission</i>
]]></content:encoded>
			<category>Startseite / Newsübersicht</category>
			<category>Tarife</category>
			<category>Sachsen</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Umfrage zum Wiedereinstieg: Familienfreundliche Arbeitszeiten entscheidend</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/online-umfrage-zum-wiedereinstieg-familienfreundliche-arbeitszeiten-entscheidend/</link>
			<description>Nur knapp 5 % der Apothekenangestellten, die sich an einer Online-Umfrage von ADEXA beteiligt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nur knapp 5 % der Apothekenangestellten, die sich an einer Online-Umfrage von ADEXA beteiligt haben, hatten keinerlei Probleme beim Wiedereinstieg in ihren Beruf nach einer familiär bedingten Pause. Am häufigsten wurden ungünstige Arbeitszeiten als Hindernis genannt (67 %), gefolgt von mangelhaftem Kinderbetreuungsangebot (38 %) und Unsicherheit aufgrund der langen Auszeit (32 %).</b>
Auf Rang vier fast gleichauf lag das von 30 % der Teilnehmerinnen genannte mangelnde bzw. unpassende Arbeitsplatzangebot. Fehlende Kinderbetreuung tritt übrigens nicht als besonderes Problem des ländlichen Raums auf (13 %; im Vergleich: 46 % Großstadt, 33 % Kleinstadt). Allerdings ist der Mangel im Westen immer noch stärker ausgeprägt als im Osten (79 % versus 13 %). 
<b>Toleranz und Flexibilität sind gefragt</b>
Eine ähnliche Reihenfolge zeigt sich auch bei den von den Befragten geäußerten Wünschen nach Unterstützung: Drei von vier Wiedereinsteigerinnen nennen hier familienfreundliche Arbeitszeiten! 51 % fordern eine gesicherte Kinderbetreuung und 44 % wünschen Unterstützung durch den Arbeitgeber. Hier wird u. a. eine höhere Toleranz und Flexibilität bei Erkrankung der Kinder bzw. hinsichtlich der Betreuungszeiten des Nachwuchses gefordert (s. Kasten).
<b>Die Gretchenfrage: Lohnt es überhaupt?</b>
Immerhin jede fünfte Befragte gab an, der Wiedereinstieg lohne sich finanziell nicht. Diese Begründung wurde ganz überwiegend von PTA und PKA geäußert. „Wer als Nichtapprobierte ohnehin kein hohes Gehalt bekommt und dann die Aussicht auf eine Teilzeitstelle bei Steuerklasse 5 hat, wird sich tatsächlich fragen, ob sich der Aufwand lohnt – zumal ja für die Kinderbetreuung auch Geld aufgewendet werden muss“, so ADEXAs Zweite Vorsitzende Tanja Kratt. „Hier sollten die Arbeitgeber unter anderem verstärkt auf steuer- und sozialabgabenfreie Zuschüsse zur Kinderbetreuung setzen, um qualifiziertem Personal den Einstieg nach der Babypause zu erleichtern.“ Aus Sicht der Apothekengewerkschaft ist aber auch die Politik gefragt: „Das Ehegattensplitting ist nicht mehr zeitgemäß, weil es Frauen vom Berufsleben abhält“, so Barbara Neusetzer, Erste Vorsitzende von ADEXA.&nbsp; 
<b>Fit durch Fortbildung </b>
38 % der Befragten wünschen sich Fortbildungsangebote, die sie auf den Wiedereinstieg vorbereiten. An erster Stelle stehen dabei die Themen EDV, neue Arzneimittel und Beratung, aber auch Rabattverträge und andere neue gesetzliche Regelungen. Wichtig gerade für diese Zielgruppe ist dabei die Terminfrage: Fortbildungen sollten während der Arbeitszeit bzw. zu gängigen Kinderbetreuungszeiten stattfinden!
<b>Reizthema Betreuungsgeld</b>
Bei der Frage des von der Regierung geplanten und insbesondere von der CSU propagierten Betreuungsgeldes teilen sich die Meinungen bei den befragten Müttern: Die Mehrheit (40 %) hält die als „Herdprämie“ verschriene Leistung für unsinnig, 27 %&nbsp; finden sie sinnvoll, 29 % sind unentschieden.
<i>Dr. Sigrid Joachimsthaler</i><br /><br /><b>Zitiert: Wünsche und Forderungen von Wiedereinsteigerinnen an den Arbeitgeber</b>
<ul><li>Familienfreundliche Arbeitszeiten</li><li>Interne EDV-Schulung für die Apothekensoftware </li><li>Finanzielle Förderung der Kinderbetreuung</li><li>Betreuungsangebote von Arbeitgebern (soll es durchaus geben)</li><li>Rücksichtnahme auf Probleme, die mit der Kinderbetreuung einhergehen (z. B. Kinder und dessen Betreuung krank) meine Erfahrung gerade auch in Apotheken hat gezeigt, dass darauf keine Rücksicht genommen wird, bis hin zum Mobbing </li><li>Mehr Verständnis, dass man durch die Betreuungszeiten zeitlich gebunden ist. </li><li>Ein Jahresarbeitszeitkonto wäre sinnvoll, um auch die Ferienzeit besser abzudecken</li><li>Mehr Rücksichtnahme bei der Urlaubsplanung und mehr Flexibilität, wenn man aus familiären Gründen eine Stunde eher gehen möchte, natürlich über Verrechnung des Zeitkontos</li><li>Die Möglichkeit einer Teilzeitanstellung statt Vollzeit</li><li>Dass man sich an die Gesetze hält und nicht das Gehalt gekürzt bekommt!</li><li>Dass er mir nicht unterstellt, ich würde nur noch 20 Stunden pro Woche arbeiten wollen! &nbsp;</li><li>Problemlose Überschreibung der väterlichen Kind-Krank-Tage auf die angestellte Mutter. Friedliche Einigung und Akzeptanz unter den Kollegen bewerkstelligen.&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Startseite / Newsübersicht</category>
			<category>Apotheker</category>
			<category>PTA</category>
			<category>PKA</category>
			<category>PI</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eintritt im Mai – bis Jahresende beitragsfrei!</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/nc/startseite/artikel/eintritt-im-mai-bis-jahresende-beitragsfrei/</link>
			<description>Sie sind noch nicht Mitglied bei ADEXA oder wollen Ihre Kollegin werben? Dann gibt es für Sie eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie sind noch nicht Mitglied bei ADEXA oder wollen Ihre Kollegin werben? Dann gibt es für Sie eine gute Nachricht: Wer in der Zeit vom 1. bis 31. Mai 2012 Mitglied wird, profitiert bis Jahresende von allen Leistungen zum Nulltarif. Der reguläre <link http://www.adexa-online.de/mitglied-werden/beitraege/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Jahresbeitrag </link>wird erst ab Januar 2013 fällig (Kündigung frühestens zum 31. Dezember 2013). Werden Sie gleich bequem online Mitglied [<link https://adexa-online.de/mitglied-werden/eintritt-leicht-gemacht/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">weiter ...</link>]]]></content:encoded>
			<category>Apotheker</category>
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			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gewerkschaftssitzung in Hamburg: Professionalität zeigen und das Ehrenamt fördern</title>
			<link>http://www.adexa-online.de/ueber-adexa/veranstaltungen/gewerkschaftssitzung-in-hamburg-professionalitaet-zeigen-und-das-ehrenamt-foerdern/</link>
			<description>Am 22. April fand die alljährliche Frühjahrssitzung von ADEXA statt, an der neben Vorstand, Beirat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 22. April fand die alljährliche Frühjahrssitzung von ADEXA statt, an der neben Vorstand, Beirat und Mitarbeitern der Referate auch diverse interessierte Landesvorstandsmitglieder teilnahmen. Dabei konnte eine erfreulich hohe Anzahl an neuen Aktiven ihren ersten Eindruck von der Gremienarbeit der Apothekengewerkschaft gewinnen. Zentrale Botschaft aus der bereits zwei Tage vorher zusammengetroffenen Tarifkommission: Am 27. April finden Tarifgespräche mit den Arbeitgebervertretern in Nordrhein statt.</b>
In ihrem Vorstandsbericht ging die Erste Vorsitzende von ADEXA, Barbara Neusetzer, auf die erfolgreiche Lobbyarbeit zur Apothekenbetriebsordnung ein. Für die Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung spielen sowohl die gelungenen Messeauftritte bei der Interpharm und beim Pharmaziekongress eine Rolle, aber auch die guten Kontakte zu Vertretern der Standespolitik und die Wertschätzung bei den Fachpolitikern. Neusetzer: „Ich danke allen Ehrenamtlichen, die sich für ADEXA einsetzen – auch und gerade in ihrer kostbaren Freizeit.“ Dazu zählt u. a. die Leiterin der <link 75 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">PKA-Fachgruppe</link>, Ulla Odendahl, mit ihrem erfolgreichen Engagement für die <link http://www.adexa-online.de/aktuelles/nachrichten/artikel/die-neue-ausbildungsordnung-was-der-pka-nachwuchs-im-beruf-wirklich-braucht/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Novellierung der Ausbildungsordnung</link> sowie Eva-Maria Plank, die im Gesamtvorstand der ABDA die Interessen der Angestellten vertritt.
Zu den ehrenamtlich Aktiven bei ADEXA gehören aber auch die meisten Mitglieder der <link 100 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Tarifkommission</link>. „Viele Apothekenangestellten wissen nicht, dass diese acht Kolleginnen und Kollegen sich neben ihrem Beruf für bessere Arbeitsbedingungen und Gehälter für die Apothekenberufe einsetzen. Dabei müsste jedem klar sein, dass Tarifverträge nicht vom Himmel fallen, sondern Jahr für Jahr erkämpft werden müssen“, so die Leiterin der Tarifkommission, ADEXAs Zweite Vorsitzende Tanja Kratt. „Mein Appell an alle Apothekenangestellten: Sichern Sie sich die tariflichen Leistungen durch eine Mitgliedschaft bei ADEXA. Die Tarifarbeit wird nur durch die Mitgliedsbeiträge überhaupt möglich.“ &nbsp;Dass für Nordrhein jetzt die seit 2011 überfälligen Tarifgespräche anstehen, bewerteten die Teilnehmer als ein gutes Zeichen. „Wir wollen bei den Verhandlungen einen besonderen Schwerpunkt auf den Berufsnachwuchs legen“, so Tanja Kratt. „Es kann nicht sein, dass die <link 242 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">PhiP</link> in Nordrhein bei ihrer Vergütung noch nicht einmal einen Anspruch auf BAföG-Niveau haben.“
Den Blick von außen auf die Apothekengewerkschaft bot das Impulsreferat von Reinhild Berger: eine spannende Basis für die nachfolgenden Diskussionen um die Perspektiven und künftigen Ziele von ADEXA. Die ehemalige Chefredakteurin der PTA<i>heute</i> ist als Apothekerin langjähriges ADEXA-Mitglied und wurde für ihre Verdienste um die Interessen nicht nur der PTA, sondern aller Angestellten vom Vorstand mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.
Geehrt wurden außerdem die langjährigen Landesvorstandsmitglieder Irene Borges (<link 56 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Niedersachsen</link>), Ute Landmann (<link 58 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Rheinland-Pfalz</link>), Heidelore Oldenburg (<link 55 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mecklenburg-Vorpommern</link>), Ellen Oetterer (<link 64 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Westfalen-Lippe</link>) und Maria Szpyt (<link 52 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Bremen</link>). Glückwünsche zur Wiederwahl gingen an die Mitglieder des <link 50 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Berliner Landesvorstandes</link> Ingrid Heberle, Renate Emonet und Sascha Ullmann. 
Barbara Neusetzer: „Wir werden den eingeschlagenen Weg der Professionalisierung unserer Leistungen einerseits und der Stärkung des ehrenamtlichen Engagements andererseits weitergehen. Die wachsenden Mitgliederzahlen geben uns Recht – und ich möchte alle Kolleginnen und Kollegen ermuntern, sich mit uns für die eigenen beruflichen Interessen zu engagieren.“
Dr. Sigrid Joachimsthaler
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Das motiviert und stärkt im Berufsalltag“ - ADEXA-Erlebnis- und Gewerkschaftstag </title>
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			<description>Rund 80 Angestellte aus allen Apothekenberufen konnten sich am 21. April in Hamburg von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rund 80 Angestellte aus allen Apothekenberufen konnten sich am 21. April in Hamburg von den breitgefächerten Angeboten der Apothekengewerkschaft überzeugen – und gleichzeitig Punkte für ihr freiwilliges Fortbildungszertifikat sammeln. „Diese Veranstaltung sollte jedes Jahr hier stattfinden“, so das Feedback einer Teilnehmerin. Gelobt wurden insbesondere der gute Themenmix und die hohe Aktualität der berufspolitischen Beiträge.</b>
<b>Social Media nutzen - aber sicher</b>
Wie man soziale Netzwerke wie Xing und LinkedIn beruflich nutzen kann und welche Bedeutung sie im Apothekenbereich haben, machte Michael van den Heuvel im ersten Vortrag deutlich. Aber gleichzeitig ist Vorsicht in den rasch wachsenden Communities geboten, denn die Betreiber von Facebook und Co. machen immer wieder durch Datenpannen Schlagzeilen – und was einmal im Netz stand, lässt sich kaum noch restlos und dauerhaft löschen. Empfehlungen zu den immer stärker verbreiteten E-Mail-Bewerbungen können ADEXA-Mitglieder übrigens in Kürze im exklusiven Login-Bereich nachlesen. 
<b>Heikle Themen: Wie sag ich's meinem Chef?</b>
Ein Thema, das in der gewerkschaftlichen Rechtsberatung derzeit leider häufig genannt wird, sind Stundenkürzungen. ADEXA-Rechtsanwältin Minou Hansen und Kommunikationstrainerin Martina Simon beleuchteten sowohl die arbeitsrechtlichen als auch die kommunikativen Dimensionen dieses Problems: „Was darf mein Chef? Welche Ansprüche habe ich und wie kann ich sie erfolgreich im Gespräch umsetzen?&quot; Besonderes wichtig – und das gilt auch für die Gehaltsverhandlung und das Vorstellungsgespräch – ist die gründliche Vorbereitung und eine Vorwegnahme wahrscheinlicher Gegenargumente und der Interessenlagen des Apothekenleiters.
<b>Wiedersehen und neue Kontakte</b>
In der Mittagspause konnte man u. a. mit Vertreterinnen der vier Fachgruppen von ADEXA Kontakt aufnehmen (s. Kasten) und sich mit Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet austauschen. Ein besonderes Highlight war die Visagistin Julia Christiani, die Interessentinnen innerhalb kurzer Zeit für das Fotoshooting mit ADEXA-Fotoprofi Michael van den Heuvel vorbereitete.&nbsp; 
<b>&quot;Ich habe Rücken&quot;</b>
Anschließend ging es um neue Wege in der Therapie von Kreuzschmerzen. Prof. Dr. med. Annette Becker von der Philipps-Universität Marburg gab in ihrem Vortrag nicht nur leitliniengerechte Empfehlungen für die pharmazeutische Versorgung der Betroffenen, sondern zeigte auch auf, wie wichtig Mobilisierung und Aktivierung sind. Multimodale Behandlung und Rehabilitation lauten heute die Zauberworte. „Ich glaube, dass wir als Mediziner Ihre Expertise für die Patientenführung brauchen“, so die abschließende Bewertung von Becker, die damit eine gute Überleitung zum nachfolgenden Vortrag über das Kooperationsmodell von Arzt und Apotheker im Versorgungsstrukturgesetz lieferte.
<b>Ziel sind nicht Einsparungen, sondern das Wohl des Patienten</b>
Die Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Gabriele Overwiening, stellte mit viel Herzblut die Zukunftsvisionen einer sinnvollen Zusammenarbeit von Medizinern und Pharmazeuten vor – im Sinne des Patienten und nicht mit dem Fokus allein auf einer Kostenentlastung, wie es Politik und Kassen täten. &quot;Mir wäre im Nachhinein lieber, man hätte keine konkrete Zahl für die Einsparung genannt&quot;, so Overwiening. Viel wichtiger sei es, die Anzahl unerwünschter Arzneimittelwirkungen zu reduzieren.&nbsp;
<b>Apothekenbetriebsordnung: Was kommt auf die Angestellten zu?</b>
Im Anschluss gab es eine fast tagesaktuelle juristische Analyse der neuen Apothekenbetriebsordnung von Rechtsanwalt Lutz Tisch, dem ABDA-Geschäftsführer Recht, der zu Beginn auch den Einsatz von ADEXA bei der Überarbeitung des Referenten- und Regierungsentwurfs würdigte. Die Verabschiedung durch das Bundeskabinett gilt unter Experten als wahrscheinlich, der genaue Termin des Inkrafttretens steht allerdings noch nicht fest. &nbsp;
<b>Acht Fortbildungspunkte und viel Lob</b>
Am Ende der Veranstaltung konnte sich ADEXA über die ausgesprochen gute Resonanz der Teilnehmer freuen, die 8 Fortbildungspunkte für ihr Fortbildungszertifikat bescheinigt bekamen; großen Anklang fand auch die Tatsache, dass die Präsentationen per USB-Stick mit nach Hause genommen werden konnten. 
Dr. Sigrid Joachimsthaler]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
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