Apothekenreform: ADEXA bei der Verbändeanhörung im BMG zum Referentenentwurf des ApoVWG

Am 6. November hat ADEXA-Bundesvorstand Andreas May in Berlin die Position und Vorschläge der Apothekengewerkschaft zum Referentenentwurf für das geplante Gesetz zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung (ApoVWG) im Bundesgesundheitsministerium vortragen.
Unter anderem fordert ADEXA eine gesetzliche Personalzulage von 80 Cent auf das Fixum – damit die Vor-Ort-Apotheken auskömmliche Gehälter und attraktivere Ausbildungsvergütungen zahlen können. Zu der vom BMG geplanten, begrenzten Vertretungsbefugnis für PTA kommentiert Andreas May: „Weder angestellte Apothekerinnen und Apotheker noch PTA würden von dieser Maßnahme nachhaltig profitieren. Eine Stärkung der Apothekenangestellten und eine höhere Attraktivität der Apothekenberufe muss unabhängig von dieser Frage erfolgen.“
Weder kann der Fachkräftemangel so behoben werden, noch wird der PTA-Beruf insgesamt gestärkt und weiterentwickelt.
Die schriftliche Stellungnahme finden Sie hier: weiter





