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21. Juni 2014

EPhEU-Generalversammlung am 4. Juli in Hamburg: Fortbildung für Apotheker im europäischen Vergleich

Vertreter des europäischen Dachverbands für angestellte Apotheker in öffentlichen Apotheken treffen sich Anfang Juli in Hamburg. Neben Vorstandswahlen und der Aufnahme neuer Mitglieder geht es auch um den Austausch zu den Fortbildungsmodellen in den jeweiligen Ländern. Zu dem letztgenannten Part sind auch interessierte Gäste willkommen.

Am Vortag der ADEXA-Jubiläumsfeier kommen in Hamburg Vertreter der „Employed Community Pharmacists in Europe“, kurz EPhEU genannt, zusammen. Dem 2012 gegründeten Verband gehören neben Deutschland (ADEXA) als Mitinitiator Gewerkschaften und Organisationen aus Belgien, Frankreich, Großbritannien, Kroatien und Österreich an. Zu dem Meeting werden auch Teilnehmer aus Ungarn und der Ukraine erwartet, die Interesse an einer Mitgliedschaft bei EPhEU bekundet haben.

Vorstandswahlen

Am Vormittag stehen unter anderem turnusmäßige Wahlen zum EPhEU-Vorstand auf der Tagesordnung.

Am Nachmittag ist ein auch für Mitglieder der Fachgruppe ApothekerInnen bei ADEXA und weitere interessierte Approbierte offener Part vorgesehen. Dort werden die beteiligten Organisationen vorstellen, welche Fortbildungsmodalitäten es im jeweiligen Land für angestellte Apotheker gibt. Bitte melden Sie sich in der ADEXA-Hauptgeschäftsstelle unter info[at]adexa-online.de oder Tel. 040 363829, falls Sie daran teilnehmen möchten.

Ein weiteres Thema werden europaweit anerkannte Berufsausweise für Apotheker sein, die angestellten Kollegen den Wechsel in ein anderes EU-Land erleichtern sollen. Dazu Tanja Kratt, Zweite Vorsitzende von ADEXA und Vorstandsmitglied bei EPhEU: „Unser Dachverband will nicht nur dem grenzüberschreitenden Informationsaustausch über Arbeitsbedingungen dienen, sondern auch auf EU-Ebene eine Lobby für die angestellten Pharmazeuten bilden. Dabei wollen wir uns auch aktiv in Gesetzgebungsverfahren einbringen. Am Beispiel Berufsausweise heißt das: Wir wollen einen Vertreter in die entsprechende EU-Arbeitsgruppe schicken.“

Wer sich genauer über den Verband selbst und seine europäischen Mitgliedsorganisationen informieren will, wird unter www.epheu.eu fündig.

Sigrid Joachimsthaler

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