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14. November 2013

Kommentar: Traut den Apotheken – und den Frauen!

Es gibt zum Thema „Pille danach" ausreichend Erfahrung aus anderen europäischen Ländern und den USA, um eine ausgewogene Entscheidung zu treffen. Das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft ist ein Notfall, der lebenslange Folgen haben kann. Daher geht es um eine schnelle Zugänglichkeit für junge Mädchen und Frauen innerhalb von 24 Stunden, denn danach lässt die verhütende Wirksamkeit bereits nach. Das lässt sich von den Arzneimittelfachleuten in den öffentlichen Apotheken leisten – mit der gebotenen individuellen Beratung für eine sichere Anwendung!

Frauen gehen in aller Regel so verantwortungsbewusst mit ihrem Körper um, um die „Pille danach“ nicht zur Dauerverhütung umzufunktionieren. Und im Zweifelsfall bleibt der Gang zum Frauenarzt ja nicht verwehrt. Allerdings ohne den massiven Zeitdruck, sondern mit einer Empfehlung der verantwortlichen Heilberufler aus der Apotheke. 

Barbara Neusetzer

ADEXA, Erste Vorsitzende

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