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16. Dezember 2012

Verspätungen bei Schnee und Eis

Der Weg zur Arbeit kann in der Winterzeit schnell zu einem Roulette-Spiel werden. Kommt der Bus rechtzeitig? Wird die Bahn fahren oder wegen vereister Schienen ausfallen? Ist der eigene Wagen vielleicht die bessere Alternative, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen? 

Oft lässt sich bei Schnee und Eis nur schwer kalkulieren, wie lange der Weg zum Arbeitsplatz dauert. Das sogenannte „Wegerisiko" liegt allerdings bei den Arbeitnehmern. Wer seinen Arbeitsplatz verspätet erreicht, muss entweder nacharbeiten oder sich die Zeit als Minusstunden anrechnen lassen. Selbst dann, wenn man die Verspätung nicht selbst verschuldet hat, weil zum Beispiel die Bahn ausfiel, ist der Arbeitgeber nicht zur Gehaltszahlung verpflichtet.

Anders ist es allerdings, wenn der Chef witterungsbedingt unpünktlich ist und die Apotheke nicht geöffnet werden kann. Dann stehen die Mitarbeiter zwar unter Umständen frierend vor der Tür, aber in dem Fall muss der Arbeitgeber diese „Wartezeit" bezahlen.

 

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